Woher kommen die Vergleichsmieten?
Die Werte sind durchschnittliche Angebotsmieten pro Quadratmeter aus Wohnungsanzeigen, zusammengestellt von immobilienpreise-2026.de, Stand 3. Quartal 2026. Für Orte ohne eigene Werte nutzt der Mietcheck den Durchschnitt des Bundeslands und weist darauf hin.
Ist meine Miete zu hoch, wenn sie über dem Durchschnitt liegt?
Nicht unbedingt. Ein Durchschnitt fasst einfache und teure Wohnungen zusammen. Neubau, gute Lage, Einbauküche oder Balkon führen oft zu einer höheren Miete. Rechtlich entscheidend ist die ortsübliche Vergleichsmiete aus dem Mietspiegel und ob die Mietpreisbremse gilt.
Was ist der Unterschied zwischen Kaltmiete und Warmmiete?
Die Kaltmiete (Nettokaltmiete) ist die reine Miete für die Wohnung. Dazu kommen Nebenkosten wie Wasser, Müll und Grundsteuer sowie die Heizkosten. Kaltmiete plus alles zusammen nennt man Warmmiete.
Wie viel Nebenkosten sind normal?
Laut Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds zahlten Mieter im Abrechnungsjahr 2024 im Durchschnitt 2,67 € pro m² und Monat, mit Heizung und Warmwasser. Fallen alle Kostenarten an, können es bis zu 3,68 € pro m² sein. Bei 70 m² sind 2,67 € rund 187 € im Monat.
Was passiert mit meinen Daten?
Gerechnet wird in Ihrem Browser. Ihre Eingaben werden nicht an uns geschickt. Nur wenn Sie die KI nutzen, gehen Text oder Bilder über unseren Server an den KI-Anbieter Anthropic, und zwar nur zum Auslesen. Gespeichert wird dabei nichts.
Ist das eine Rechtsberatung?
Nein. Die Seite rechnet mit Ihren Angaben und erklärt allgemein, wie die Regeln funktionieren. Ob in Ihrem Fall etwas zu viel verlangt wird, kann ein Mieterverein oder eine Anwältin bzw. ein Anwalt für Mietrecht prüfen.